Einladung zum Verweilen

Mitten in der idyllischen Natur des Spreewalds lädt ein gedeckter Tisch zum Verweilen ein.
Nimm Platz und genieße die Ruhe. Die vielen Grüntöne entspannen dich sofort. Lausche dem Wind, den raschelnden Blättern und den Vögeln am Himmel.
Lass dich von der Stille dieses Ortes tragen , ohne Aufgaben und Termine kannst du hier entspannen um dir selbst und der Natur zu begegnen., denn hier hat niemand Zugriff auf deinen Kalender. Die Natur erwartet nichts von dir. Genieße den Moment. Slow Living pur.
Das Werk entstand in meiner charakteristischen Upcycling-Technik: Schicht für Schicht aufgebaut auf Altpapier, das seinen ersten Lebensweg bereits hinter sich hat. Die geometrische Textur der Oberfläche verleiht dem Bild eine haptische Tiefe, die über das Visuelle hinausgeht. Man möchte es berühren. Man möchte darin verschwinden.
Ein Bild, das nicht an der Wand hängt – sondern wartet. Auf den Moment, in dem du innehältst, es anschaust und dich erinnerst: Hier ist niemand. Nur du.
Reflexionen

Original Kunst mit Wasserspiegelungen, die Himmel und Oberfläche miteinander verschmelzen lassen. Naturliebe pur. Die Malereien der Künstlerin Annett Wagner zeigen Nahaufnahmen unscheinbarer Naturmomente am Flussufer mit wilden Böschungen und Wildwuchs.
Mit dem Kanu die Wasserstraßen entlang gleiten, die Gesellschaft der Enten genießen und völlig der entschleunigten Landschaft hingeben, daran möchte dieses Kunstwerk dich erinnern. Die Natur will nichts von dir und lässt dich einfach sein. Nimm dir einen Moment zum Durchatmen. Lasse die Welt ein bisschen draußen und die Gedanken schweifen.
Nicht nur das fertige Motiv erzählt von Entschleunigung und dem Sein im eigenen Tempo. Das Kunstwerk selbst ist slow made: Schicht für Schicht aufgebaut auf Altpapier, das seinen ersten Lebensweg bereits hinter sich hat.
Meine charakteristischen Upcycling-Technik ist ein langsamer Prozess der gebrauchten Materialien einen Wert zurückgibt und ihre Existenz schätzt. Die geometrische Textur der Oberfläche verleiht dem Bild eine haptische Tiefe, die über das Visuelle hinausgeht und für Modernität steht.
Ein Bild, das nicht an der Wand hängt – sondern wartet. Auf den Moment, in dem du innehältst, es anschaust und dich an diese idyllische Natur erinnerst.
Am Flussufer

Naturszenen mit Spiegelungen einer Wasseroberfläche malt die Künstlerin Annett Wagner in satten Grüntönen.
Die Kunstwerke sind lebendig und beruhigend zugleich. Sie erinnern dich an einen Ausflug: mit dem Kanu die Wasserstraßen entlang gleiten, die Gesellschaft der Enten genießen und völlig der entschleunigten Landschaft hingeben.
Die Natur will nichts von dir und lässt dich einfach sein. Nimm dir einen Moment zum Durchatmen. Lasse die Welt noch ein bisschen draußen und die Gedanken schweifen.
Nicht nur das fertige Motiv erzählt von Entschleunigung und dem Sein im eigenen Tempo. Das Kunstwerk selbst ist slow made: Schicht für Schicht aufgebaut auf Altpapier, das seinen ersten Lebensweg bereits hinter sich hat.
Meine charakteristischen Upcycling-Technik ist ein langsamer Prozess der gebrauchten Materialien einen Wert zurückgibt und ihre Existenz schätzt. Die geometrische Textur der Oberfläche verleiht dem Bild eine haptische Tiefe, die über das Visuelle hinausgeht und für Modernität steht.
Ein Bild, das nicht an der Wand hängt – sondern wartet. Auf den Moment, in dem du innehältst, es anschaust und dich an diese idyllische Spreewaldlandschaft erinnerst.
Übergang

Die Schlossinsel in Lübben ist ein grünes Naturparadies mitten in der kleinen Spreewaldstadt.
Sanft schlängelt sich die Spree um die Schlossinsel in Lübben lässt verwunschene Ecken sowie Raum zum Spielen und zum Verweilen gleichermaßen entstehen. Üppig und wild zeigt sich die Natur entlang der Flussufer und auch der Blick in die Ferne verspricht eine vielfältige Auerlandschaft.
Doch immer wieder wird dieses Bild durch Brücken oder Stege unterbrochen, so das malerische Kontraste zwischen Natur und Architektur entstehen. Postkartenmotive mit Wasserspiegelungen, die Himmel und Oberfläche miteinander verschmelzen lassen. Und dieses satte Grün, dass sich in so vielen Nuancen zeigt, wenn das Licht durch die Blätter bricht.
Mit dem Kanu die Wasserstraßen entlang gleiten, die Gesellschaft der Enten genießen und völlig der entschleunigten Landschaft hingeben, daran möchte dieses Kunstwerk dich erinnern. Sie will nichts von dir und lässt dich einfach sein. Nimm dir einen Moment zum Durchatmen. Lasse die Welt noch ein bisschen draußen und die Gedanken schweifen.
Nicht nur das fertige Motiv erzählt von Entschleunigung und dem Sein im eigenen Tempo. Das Kunstwerk selbst ist slow made: Schicht für Schicht aufgebaut auf Altpapier, das seinen ersten Lebensweg bereits hinter sich hat.
Meine charakteristischen Upcycling-Technik ist ein langsamer Prozess der gebrauchten Materialien einen Wert zurückgibt und ihre Existenz schätzt. Die geometrische Textur der Oberfläche verleiht dem Bild eine haptische Tiefe, die über das Visuelle hinausgeht und für Modernität steht.
Ein Bild, das nicht an der Wand hängt – sondern wartet. Auf den Moment, in dem du innehältst, es anschaust und dich an diese idyllische Spreewaldlandschaft erinnerst.
Im Aufbruch

Der Paul Gerhardt Weg schlängelt sich von Berlin nach Lübben im idyllische Spreewald.
Selbst wenn die Bäume ihre Blätter verlieren und das üppige Grün einem wirren Geflecht aus Ästen gewichen ist, reizt diese Landschaft immer wieder aufs neue.
Wenn die Morgensonne durch das Geäst bricht und im Gegenlicht alles einen warmen Schleier bekommt. Die pastellige Farbpalette unterstreicht die Leichtigkeit und Gelassenheit dieser idyllischen Spreewaldlandschaft. Sie will nichts von dir und lässt dich einfach sein. Nimm dir einen Moment zum Durchatmen. Lasse das vermeintliche Chaos der Natur auf dich wirken und staune dann darüber, wie friedlich die Szenerie dennoch ist.
Nicht nur das fertige Motiv erzählt von Entschleunigung und dem Sein im eigenen Tempo. Das Kunstwerk selbst ist slow made: Schicht für Schicht aufgebaut auf Altpapier, das seinen ersten Lebensweg bereits hinter sich hat.
Meine charakteristischen Upcycling-Technik ist ein langsamer Prozess der gebrauchten Materialien einen Wert zurückgibt und ihre Existenz schätzt. Die geometrische Textur der Oberfläche verleiht dem Bild eine haptische Tiefe, die über das Visuelle hinausgeht und für Modernität steht.
Ein Bild, das nicht an der Wand hängt – sondern wartet. Auf den Moment, in dem du innehältst, es anschaust und dich an diese idyllische Spreewaldlandschaft erinnerst.
Im Licht der Stille

Diese idyllische Spreewaldlandschaft ist ein Kleinod zu jeder Jahreszeit.
Selbst wenn die Bäume ihre Blätter verlieren und das üppige Grün einem wirren Geflecht aus Ästen gewichen ist, reizt diese Landschaft immer wieder aufs neue.
Wenn die Morgensonne durch das Geäst bricht und im Gegenlicht alles einen warmen Schleier bekommt. Die pastellige Farbpalette unterstreicht die Leichtigkeit und Gelassenheit dieser idyllischen Spreewaldlandschaft. Sie will nichts von dir und lässt dich einfach sein. Nimm dir einen Moment zum Durchatmen. Lasse das vermeintliche Chaos der Natur auf dich wirken und staune dann darüber, wie friedlich die Szenerie dennoch ist.
Nicht nur das fertige Motiv erzählt von Entschleunigung und dem Sein im eigenen Tempo. Das Kunstwerk selbst ist slow made: Schicht für Schicht aufgebaut auf Altpapier, das seinen ersten Lebensweg bereits hinter sich hat.
Meine charakteristischen Upcycling-Technik ist ein langsamer Prozess der gebrauchten Materialien einen Wert zurückgibt und ihre Existenz schätzt. Die geometrische Textur der Oberfläche verleiht dem Bild eine haptische Tiefe, die über das Visuelle hinausgeht und für Modernität steht.
Ein Bild, das nicht an der Wand hängt – sondern wartet. Auf den Moment, in dem du innehältst, es anschaust und dich an diese idyllische Spreewaldlandschaft erinnerst.
Zwischen Ufer und irgendwann

Es ist früh. Die Welt hat noch nicht begonnen zu lärmen: slow living
Das Wasser liegt vollkommen still – eine spiegelnde Fläche, die den blassen Winterhimmel in sich aufnimmt und ihn zurückwirft, weicher, traumhafter, als er je am Himmel war. Pastelltöne bestimmen die Stimmung: ein zartes Graublau, gebrochenes Weiß, ein Hauch von Rosa dort, wo das Licht den Horizont berührt. Die Farben flüstern. Sie fordern nichts.
Der Blick wandert weit – über das stille Wasser, über das gegenüberliegende Ufer, das sich in der Ferne auflöst, als hätte die Morgenstille alles Unnötige weggewischt. Nichts lenkt ab. Nichts drängt sich in den Vordergrund. Nur Weite. Nur Stille. Nur dieser eine Augenblick am Rand des Wassers.
Und mittendrin: ein Sessel. Gemütlich, einladend, so selbstverständlich am Ufer platziert, als gehöre er seit jeher dorthin. Er steht im Wissen um die Kälte des Wintermorgens und lädt trotzdem – oder gerade deshalb – zum Verweilen ein. Denn hier hat niemand Zugriff auf deinen Kalender. Hier gibt es keine Erwartungen, keine To-do-Listen, keine Benachrichtigungen. Nur den leisen Atem des Sees, das sanfte Knacken des Frostes und die Stille, die sich wie eine Decke um die Schultern legt. Slow Living pur.
Das Werk entstand in meiner charakteristischen Upcycling-Technik: Schicht für Schicht aufgebaut auf Altpapier, das seinen ersten Lebensweg bereits hinter sich hat. Die geometrische Textur der Oberfläche verleiht dem Bild eine haptische Tiefe, die über das Visuelle hinausgeht. Man möchte es berühren. Man möchte darin verschwinden.
Ein Bild, das nicht an der Wand hängt – sondern wartet. Auf den Moment, in dem du innehältst, es anschaust und dich erinnerst: Hier ist niemand. Nur du.
Ganz bei mir -im eigenen Takt

Entschleunigung durch Kunst: Der Morgen gehört noch sich selbst.
Ein sanftes Blau liegt über allem – über dem Wasser, über dem Himmel, über der Stille, die sich zwischen Ufer und Horizont ausbreitet. Zarte Wolken ziehen langsam ihre Bahnen, federleicht, ohne Eile, als würden sie dem Betrachter zeigen, wie es geht: einfach treiben, einfach sein. Das Licht ist noch jung, noch weich, noch unentschieden zwischen Nacht und Tag.
Am Ufer steht eine Baumreihe – still, aufrecht, gleichmäßig wie ein ruhiger Atemzug. Ihre Spiegelung im Wasser ist so präzise, so klar, dass die Grenze zwischen oben und unten verschwimmt. Himmel und See werden eins. Was wirklich ist und was sich spiegelt, lässt sich kaum noch unterscheiden – und vielleicht ist genau das die Einladung dieses Bildes: innezuhalten und aufzuhören, alles einordnen zu wollen.
Die Farbpalette ist zart und bewusst gewählt. Ein kühles, weiches Blau dominiert, durchzogen von gebrochenen Weißtönen und sanften Graunuancen. Kein Farbton drängt sich auf. Alle fügen sich ein, fließen ineinander, ergeben gemeinsam eine Harmonie, die den Blick zur Ruhe bringt – und mit ihm den Gedanken.
Das Werk entstand in meiner Upcycling-Technik: aufgebaut auf Altpapier, Schicht für Schicht, von Hand, ohne Hast. Entschleunigung durch Kunst, nicht nur für die Betrachtenden. Die charakteristische Oberflächenstruktur verleiht dem Bild eine lebendige Tiefe, die je nach Lichteinfall neue Nuancen freigibt. Ein Bild, das sich verändert – so wie ein stiller Morgen am See sich von Minute zu Minute verwandelt.
Ganz bei mir – im eigenen Takt ist eine Erinnerung. Daran, dass es keinen richtigen oder falschen Rhythmus gibt. Nur deinen. Und dass manchmal ein einziger stiller Blick auf ruhiges Wasser genügt, um sich daran zu erinnern.
Morgenlicht, ein Moment für mich

Kunst für innere Ruhe Kunst für innere Ruhe, was meine ich damit? Es gibt Orte, die die Zeit vergessen lassen. Orte, an denen das Wasser so ruhig liegt, dass man nicht mehr sicher ist, ob man auf einen See schaut oder in den eigenen Atem hineinhorcht. Genau solche Momente hält das Werk „Morgenlicht, ein Moment […]
Mein Morgen, Mein Rhythmus

Original Landschaftsmalerei Seelandschaft mit Abendhimmel: Original-Gemälde für Ruhe und Achtsamkeit. Im See spiegelt sich der Abendhimmel, sodass Himmel und Erde miteinander verschmelzen. Diese Original Landschaftsmalerei zeigt eine stille Seelandschaft in der Abenddämmerung. Auf der Wasseroberfläche hallen die gedämpften Farben des Himmels wider. Ganz still erinnert uns die Natur an die kleinen bewussten Momente im Leben: […]